Foto: Triathlonabteilung

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Viernheim (Nicolas Honsowitz) – Beim Woogsprint in Darmstadt fanden neben zahlreichen Ligarennen auch dieses Jahr wieder die Hessischen Meisterschaften der Schüler C bis Jugend A statt.

Als erstes startete die Jugend A in ihr Rennen. Die Viernheimer Athleten Jan Werner und Marius Manger stiegen auf Platz drei und sechs liegend aus dem Woog und wechselten flott aufs Fahrrad. Ohne Windschattenfahren galt es nun die 20 km möglichst schnell rumzubekommen, um auf die 5km- Laufstrecke zu gehen. Beim Laufen konnten Jan und Marius nicht ihre absolute Topleistung abrufen, waren aber mit Platz vier, Jan Werner und Platz sechs, Marius Manger durchaus zufrieden.

Im Rennen der Jugend B gab es dann die erste Medaille für den TSV Amicitia Viernheim. Kim Heidemann, David Münch und Gina-Marie Jukic begaben sich auf die 400 m Schwimmen, 10 km Radfahren und abschließenden 2,5 km Laufen. Nach 6:23 min Schwimmen kam Kim als zweites Mädchen aus dem Wasser und konnte diese Position beim Radfahren verteidigen. Auf der Laufstrecke musste sie dann noch eine Konkurrentin an sich vorbeiziehen lassen, konnte sich im Ziel aber sehr über den dritten Platz freuen. Auch David Münch (Platz 11 bei den Jungs) und Gina-Marie Jukic (Platz 10 bei den Mädchen) zeigten gute Leistungen und finishten bei mittlerweile 32 Grad Außentemperatur.

Emil Glos erreichte bei den Jungs der Schüler A Platz 13, Elli Campbell kam nur wenige Sekunden nach ihrem Teamkollegen auf Position neun im Ziel ein. Dort wurden die Energietanks erst einmal wieder mit reichlich Getränken und Obst aufgefüllt.

200 m / 5 km / 1 km galt es für Caera Campbell bei den Schülern B zurückzulegen. Nachdem sie am Tag zuvor beim Viernheimer Citylauf bereits gestartet war fehlte ein wenig die Frische in den Beinen. Trotzdem lieferte Caera ein gutes Rennen ab und finishte nach 24:44 min als fünftes Mädchen.

Bei den Schülern C konnte Julius Zengi für das zweite Edelmetall des Tages sorgen. Zusammen mit Teamkamerad Kallum Campbell startete er in der prallen Mittagshitze, ließ sich aber weder davon, noch vom Verlieren des Transponders aus der Ruhe bringen. Kallum und Julius stiegen im vorderen Teil des Feldes aus dem See, Julius konnte auch beim Radfahren seine Position halten, Kallum verlor leider einige Plätze. Ihre Paradedisziplin, das Laufen, nutzten sie, um noch einige Positionen gut zu machen und finishten am Ende auf Platz zwei und sieben.

Die Trainer Tobias Haas, Marc Lahres und Yvonne Truc waren stolz auf ihre Athleten, die an diesem Tag nicht nur mit der Konkurrenz, sondern auch mit den hochsommerlichen Temperaturen zu kämpfen hatten.

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