Strand so weit das Auge reicht: Auch wer etwas mehr Ruhe sucht, wird auf Sylt garantiert fündig. Foto: djd/Kurverwaltung List auf Sylt

Strand so weit das Auge reicht: Auch wer etwas mehr Ruhe sucht, wird auf Sylt garantiert fündig.
Foto: djd/Kurverwaltung List auf Sylt

(djd). Sonne, Wind und Wellen: Diese drei Zutaten gehören für die meisten zur Idealvorstellung eines erholsamen Urlaubs dazu. Und Deutschlands nördlichste Insel Sylt bietet alles im Überfluss. Idyllisch lange Sandstrände, die wohl stärksten Brandungswellen der Nordsee, Fun in den Surf- und Kite-Revieren, aber auch ruhigere Strandabschnitte mit Ebbe und Flut – wohl jeder Urlaubertyp kommt hier auf seine Kosten. Egal, ob man hohe oder sanfte Wellen bevorzugt, hier sind drei Tipps für den Strandurlaub auf Sylt.

Strandleben und Brandung am Weststrand

Umgeben von der natürlichen Dünenlandschaft, liegt der imposante Weststrand in List auf Sylt an der offenen Nordsee. Ob Ebbe oder Flut: Nordseefans können jederzeit bei oft herrlicher Brandung in die Fluten springen. Jeder findet dort den passenden Strandabschnitt, denn er ist unterteilt in FKK-, Textil-, Jugend- und Hundebereiche. In der Badesaison wachen am FKK-, Textil- und Jugendstrand gut ausgebildete Rettungsschwimmer der Kurverwaltung List auf Sylt. Wer nicht gern im Sand liegen möchte, kann einen Strandkorb mieten. Mehr Informationen zum Strandleben gibt es unter www.list-sylt.de, hier ist auch das kostenfreie Urlaubsmagazin für 2017 mit vielen weiteren Insel-Tipps erhältlich.

Ruhiger und familiärer entspannen am Oststrand

Als Gegenstück zum quirligen Weststrand präsentiert sich der ruhige und familientaugliche Oststrand. Von hier aus hat man einen weiten Panoramablick über die dänische Nachbarinsel Rømø und das dänische Festland bis zum Hindenburgdamm. Der Oststrand ist nur einen kurzen Fußmarsch vom Lister Ortskern entfernt und liegt an der Wattseite, daher ist das Baden abhängig vom Wechsel der Gezeiten. Bei Flut ist das Wasser flach und ruhig. Bei Ebbe kann man sich das Leben im Watt aus der Nähe betrachten. Damit ist der Oststrand gerade bei Familien mit Kleinkindern beliebt. Für die Sicherheit sind auch hier im Sommer Rettungsschwimmer im Einsatz.

Der Ellenbogen ganz oben im Norden

Einer der idyllischsten Orte Sylts und zugleich auch der nördlichste Punkt Deutschlands ist auf dem Lister Ellenbogen. Weite, weiße Sandstrände laden auf der Nordseite zu ausgedehnten Spaziergängen ein. An der Südseite des „Ellenbogens“ kann man den Königshafen im Nationalpark Wattenmeer erkunden. Hier ist das Wasser recht flach und bietet so den Surf- und Kiteschulen einen optimalen Übungsplatz. Erreichbar ist der „Ellenbogen“ über eine mautpflichtige Straße. Der „Ellenbogen“ und das Listland sind seit vielen hundert Jahren im Besitz zweier Lister Familien.

Naturgewalten hautnah spüren

(djd). Wie war das noch mit Ebbe und Flut? Wenn Papa alleine mit den neugierigen Fragen des Nachwuchses überfordert ist, muss er auf Sylt nicht lange nach passenden Antworten suchen. Das „Erlebniszentrum Naturgewalten“ unweit vom Lister Hafen gibt Einblicke in die Faszination Wattenmeer und seine reiche Fauna und Flora. Auch die unbändigen Kräfte der Natur werden hier spürbar. Unter www.naturgewalten-sylt.de gibt es Informationen zu diesem beliebten Ausflugsziel für Familien, mehr Tipps für den Sylt-Urlaub sind auf www.list-sylt.de nachzulesen.