Die Kollagenfasern im Knorpel bilden eine Arkadenstruktur und verleihen ihm dadurch große Stabilität. Foto: djd/CH-Alpha-Forschung

Die Kollagenfasern im Knorpel bilden eine Arkadenstruktur und verleihen ihm dadurch große Stabilität.
Foto: djd/CH-Alpha-Forschung

(djd). Arthrose ist die häufigste Erkrankung der Gelenke: In Deutschland leiden Schätzungen zufolge rund fünf Millionen Menschen darunter, zwei Millionen dürften sogar täglich mit Gelenkschmerzen zu kämpfen haben. Im Zentrum der Erkrankung steht der Gelenkknorpel, der die Knochenenden im gesunden Zustand vor Reibung und Stößen schützt. Durch Verletzungen, Überbelastung oder Fehlstellungen wird die glatte Knorpelfläche jedoch häufig aufgeraut und zerstört. Der dünner werdende Knorpel verliert zunehmend seine Gleit- und Dämpfungsfunktion, schließlich reiben die Knochen aufeinander. Schmerzen, Entzündungen und Steifheit sind die Folge.

Kollagen-Peptide fördern die Regeneration

Hauptbestandteil des Gelenkknorpels ist mit etwa 70 Prozent Kollagen, ein faseriges, strukturbildendes Eiweiß. Im Knorpel ist es arkadenförmig, also in Bögen, angeordnet und verleiht ihm dadurch hohe Stabilität. Doch im Verlauf einer Arthrose nimmt der Kollagenanteil des Knorpels ab, sodass er schwächer und anfälliger wird. Neue Therapieansätze zielen darauf ab, die Regeneration und die Neubildung von Kollagenfasern zu fördern. „Gute Erfahrungen werden häufig mit Trink-Kollagenen gemacht, die zusätzlich entzündungshemmendes Hagebutten-Extrakt enthalten, wie beispielsweise in ‘CH-Alpha Plus’“ aus der Apotheke, erklärt Dr. med. Werner Lehner, Facharzt für Orthopädie und Sportmediziner aus München. Das Kollagen wird dabei über Trinkampullen in Form von Bruchstücken, sogenannten Peptiden, aufgenommen, die über das Blut zu den Gelenken gelangen.

Studien bestätigen positiven Effekt

Der Effekt von Kollagen-Peptiden auf den Gelenkknorpel wurde durch eine Studie des renommierten Tufts Medical Center in Boston bestätigt. Sie ergab, dass die regelmäßige Einnahme der Eiweißbausteine den Abbau des Knorpels im Gelenk nicht nur stoppen kann, sondern dass nach 24 Wochen auch eine signifikante Erhöhung der Knorpeldichte feststellbar war. Eine weitere Studie zeigte eine deutliche Besserung von Schmerzen, Beweglichkeit und Lebensqualität nach 13-wöchiger Einnahme der Kollagen-Peptide.

Die Ursachen für Arthrose

(djd). Verletzungen wie Bänderrisse, Knochenbrüche oder Kapselverletzungen und die darauf folgende Gelenkinstabilität sind mit etwa 50 Prozent der häufigste Grund für die Entstehung einer Arthrose. Ebenfalls ein großer Risikofaktor sind chronische Fehl- oder Überbelastungen etwa durch schwere körperliche Arbeit, Sport oder Schonhaltungen. Schließlich gibt es angeborene Probleme wie X- oder O-Beine, Hüftfehlstellungen und Klumpfuß, die eine unausgewogene Belastung der Gelenke verursachen. Viele weitere Informationen über Arthrose gibt es unter www.ch-alpha.de.