Mannheim (zg) – Nachdem bekannt wurde, dass die Todesursache der beiden kürzlich verstorbenen Bisonbullen am Karlstern auf eine Überfütterung u. a. mit Brot und Brötchen durch Besucherinnen und Besucher zurückzuführen ist, zieht die Stadt Mannheim Konsequenzen.

Ab sofort gilt ein generelles Fütterungsverbot für alle Tiere in den Wildgehegen im Dossenwald und am Karlstern. Die Stadtverwaltung weist ausdrücklich darauf hin, dass es dort aus Tierschutzgründen und um weitere Todesfälle zu vermeiden, verboten ist, Tiere zu füttern.

Es werden derzeit Hinweisschilder in verschiedenen Sprachen an den Gehegen angebracht.

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