Wenn nicht jetzt, wann dann?

Neuzugang Sven Walther der nach seiner langen Verletzungspause auf seinen Einsatz brennt. Foto: Michael Koch

Neuzugang Sven Walther der nach seiner langen Verletzungspause auf seinen Einsatz brennt.
Foto: Michael Koch

Viernheim (gv) – Diese Frage stellen sich die Verantwortlichen des kommenden Gegners TSG Söflingen in ihrem Vorbericht auf das Spiel in Viernheim. Die Frage richtet sich an die eigene Mannschaft, die mit vielen erfahrenen Akteuren bestickt ist. Die TSG Söflingen ist eine seit Jahren in der Baden-Württemberg-Oberliga beheimatete Mannschaft, die auf alle Fälle besser ist als es der momentane Tabellenplatz aussagt und die dies natürlich gerade auch bei einem Liganeuling untermauern möchte. Die TSG Söflingen kann zudem darauf verweisen, im letzten Heimspiel, vor mehr als 1400 Zuschauern, gegen den Viernheim-Bezwinger TSV Blaustein ein Unentschieden erreicht zu haben.

Für Viernheim muss die Lehrzeit jetzt schnellstens zu Ende gehen und Punkte für den Klassenerhalt eingesammelt werden. Nach den beiden zum Teil vermeidbaren Auswärtsniederlagen will die Mannschaft auf alle Fälle zum Abschluss der englischen Woche, mit den eigenen Fans im Rücken, beweisen, dass sie nicht nur mit den Gegnern in der BWOL mithalten kann, sondern auch in der Lage ist etablierte Mannschaften zu schlagen. Wenn nicht jetzt, wann dann?

Nicht in Viernheim, ist die richtige Antwort auf den Vorbericht der TSG Söflingen.

Eine vollbesetzte Rudolf-Harbig-Halle, unterstützt von Gästen von der Viernheimer Lebenshilfe, würde der Viernheimer Mannschaft einen zusätzlichen Schub geben. Deshalb ist lautstarke Unterstützung von den Zuschauerrängen, ist die beste Voraussetzung für einen Heimsieg.

Der Spielball gegen die TSG Söflingen wird von Philipp Winkenbach gesponsert.

Samstag, 7. 10. 2017, 19.30 Uhr,  Rudolf-Harbig-Halle Viernheim