Wie die Körpermitte das Wohl bestimmt, welche Mittel bei Problemen helfen können

Wenn es immer wieder zu Bauchkrämpfen und -schmerzen kommt, kann das die Lebensqualität massiv einschränken. Foto: djd/Sanofi/Buscopan

Wenn es immer wieder zu Bauchkrämpfen und -schmerzen kommt, kann das die Lebensqualität massiv einschränken.
Foto: djd/Sanofi/Buscopan

(djd). Quälende Bauchschmerzen und -krämpfe und das Gefühl, als drücke im Bauch ein dicker Knoten: Wiederkehrende Beschwerden in der Körpermitte sind weit verbreitet. Einer aktuellen Umfrage zufolge leiden jeder zehnte Mann und 33 Prozent der Frauen gelegentlich darunter. Was das im Alltag wirklich bedeutet, und welchen Effekt gängige rezeptfreie Mittel auf die Lebensqualität haben, ermittelte nun eine neue Pilotstudie.

Der erholsame Schlaf und der Genuss beim Essen sind gestört

Dafür wurden im Rahmen einer Online-Befragung die Antworten von 720 Frauen zwischen 18 und 65 Jahren ausgewertet. Alle hatten in den letzten zwölf Monaten mindestens ein- bis zweimal pro Monat unter Bauchbeschwerden gelitten. Ergebnis der Umfrage: 96 Prozent der Befragten gaben an, dass tägliche Aktivitäten durch Bauchschmerzen und -krämpfe unterbrochen werden. Bei 44 Prozent war das sogar „häufig“ oder „sehr häufig“ der Fall. Dies umfasste alle Lebensbereiche – der Spaß am Essen war verdorben, der erholsame Schlaf nachts gestört.

„Gerade im Privatleben werden solche Einschränkungen als äußerst belastend empfunden, etwa wenn Verabredungen mit Freunden abgesagt werden müssen“, erläutert Prof. Dr. Paul Enck vom Universitätsklinikum Tübingen, einer der Autoren der Publikation, die die Ergebnisse der Umfrage zusammenfasst. Für die betroffenen Frauen war dies Anlass, zu reagieren und sich selbst zu therapieren. Dabei wurde der Krampflöser Butylscopolamin, enthalten beispielsweise in Buscopan, von den Teilnehmerinnen als effektivste Lösung empfunden. 91 Prozent der Nutzerinnen konnten nach seiner Einnahme „oft“ oder „sehr oft“ mit ihren täglichen Aktivitäten fortfahren.

Krämpfe dort lösen, wo sie häufig entstehen

Anders als viele gängige Schmerzmittel, die vor allem die Schmerzwahrnehmung herabsenken, setzen Krampflöser dort an, wo der Schmerz in den meisten Fällen entsteht, nämlich direkt an der verkrampften Magen-Darm-Muskulatur. Diese Krampflöser werden auch in der aktuellen S3-Leitlinie Reizdarmsyndrom (RDS) ausdrücklich zur Therapie von Schmerzen und Krämpfen im Verdauungstrakt bei RDS empfohlen. Bei stärkeren krampfartigen Bauchbeschwerden, etwa während der Menstruation, hat sich auch die Kombination eines Krampflösers mit einem Schmerzmittel bewährt.

Weitere Informationen zu diesem Thema gibt es unter www.buscopan.de.

Die häufigsten Bauchschmerzauslöser

(djd). In welchen Situationen kommt es zu Schmerzen, Krämpfen und Missempfindungen im Bauch? Aus einer Online-Umfrage unter 720 Frauen mit wiederkehrenden Beschwerden in diesem Bereich ergab sich folgende Rangfolge:

1. schlechte Stimmung, Ärger
2. zu reichhaltiges Essen
3. stressige Situationen
4. Magen-Darm-Infektionen
5. Menstruationsbeschwerden
6. ungesunde oder ungewohnte Kost

Unter www.buscopan.de gibt es weitere Tipps und Informationen zum Thema.